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Forschung seit über 30 Jahren.

Abb.01: Forschung seit über 30 Jahren.

 

Kirlian Fotografie: Bild Nr. 2

Abb.02:Wassertropfen auf Störzone

 

 Kirlian Fotografie: Bild Nr. 3

Abb.03: Wassertropfen auf gleicher Störzone bei Anwendung einer Photonenmatte

 

Promotionsarbeit von Dr. B. Harsch

Abb.04: Promotionsarbeit von
Dr. Brigitte Harsch 1995

Forschung und Entwicklung

Aus der visionären Idee entwickelte Reinhard Wiggenhauser im Laufe jahrzehntelanger Forschung die biotechnische Methode zu einem ausgereiften Mattensystem. Forschung und Entwicklung gingen dabei Hand in Hand. Der Dialog und die gemeinsamme Projektarbeit mit Experten aus Naturwissenschaft, Physik, Technik, Medizin und Naturheilkunde prägen die kontinuierliche Weiterentwicklung.

Die Photonenmatten erbrachten nachweisbare Wirkungseffekte bei Elektroakupunktur-Messungen, Kirlian-Fotografietechnik (siehe Abb.02 und 03), Bio-Photonenmessungen, Tropfenbild-Methodik und einer langjährigen Verhaltensstudie mit Promotionsarbeit an landwirtschaftlichen Nutztieren in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim (Grundlagenforschung, siehe Abb.04)


Mehr Informationen in Form von Sonderdruckschriften und Fachberichten (siehe Forschungsbericht) stehen auf Wunsch zur Verfügung.

Hinweis: Im Allgemeinen lehnen die klassische Schulmedizin und Wissenschaft – unter Hinweis auf die bisher geltenden Kriterien der physikalischen und naturwissenschaftlichen Lehren – radiästhetische und energetische Phänomene ab. Sie stellen die Existenz von störenden Strahlen bzw. deren Auswirkungen auf Mensch und Natur in Frage. Grund hierfür: Bisher ist es noch nicht möglich natürliche Störfelder direkt mittels apparativer Messtechnik aufzuspüren und nachzuweisen.

Was nach derzeitigen Maßstäben noch nicht messbar und erklärbar ist, darf unseres Erachtens nicht als Beleg für „nicht-existent“ gelten. Wir müssen aber darauf hinweisen, dass die Darstellungen zu diesem komplexen Themenbereich noch kein allgemein wissenschaftlich anerkanntes Gedankengut sind.

„Eine Wahrheit in der Wissenschaft wird fast immer zuerst geahnt, dann umstritten und dann bewiesen. Den wirklich produktiven, den bedeutenden Forscher zeichnet meistens aus, dass er noch einen Instinkt, ein Gefühl, eine nicht mehr ganz realisierbare Wahrnehmung für Zusammenhänge hat, die weiter reicht, als die der meisten anderen Leute. Deshalb ist er zuerst an der betreffenden Wahrheit.“


Carl Friedrich von Weizsäcker

 
 

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