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Mehr Lebensqualität durch Harmonie
der äußeren und inneren Lebensräume

In nahezu allen Kulturen gibt es das Wissen über die Wirkung bestimmter Plätze auf das Wachstum, die Befindlichkeit und die Lebenskraft. In manchen Räumen, an bestimmten Orten fühlt man sich nicht wohl, Tiere reagieren auffällig, Pflanzen gedeihen nicht. Auf so genannten Störzonen spürt man eine Abnahme der Lebensenergien. An Orten der Kraft kann man jedoch Energie „tanken“.

Zwischen der energetischen Qualität äußerer Lebensräume und den inneren Lebensprozessen gibt es Zusammenhänge. Es sind die Wechselwirkungen, die auf das Wohlbefinden von Mensch, Tier und Pflanze Einfluss nehmen.

Biologische Regulationssysteme funktionieren in einer phänomenalen Ordnung, im ganzheitlichen Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele. Die richtige Balance dieser Regelkreise bestimmt unser Wohlbefinden und die Mobilisierung der Vitalkräfte. Sie sorgt für eine ausreichende Basisenergie. Äußere Reize beeinflussen die Regulationsvorgänge. Werden Störsignale aufgenommen, entsteht Disharmonie mit Folgereaktionen.

„Krankheiten sind stets Störungen eines übergeordneten Regulationssystems“, so der renommierte Biophysiker und Begründer der Biophotonenforschung Prof. Dr. Fritz-Albert Popp.

 
 

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